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  • 12morgen & Kiki Brunner: Ich rufe Berlin!

    Deine Stimme für die neue Berlin-Hymne!

    5. August 2008

    Ich rufe Berlin! – das sind Kiki Brunner und Hannes Kreuziger von 12morgen in ihrer Hymne an Berlin. Ihre Musik ist nicht nur wunderschön, schlicht & ergreifend – nein, dieses Duo hat auch das Zeug dazu, ein kleines bisschen Berliner Geschichte zu schreiben – mit Ihrem Songbeitrag zum Wettbewerb von Berliner Pilsener & Radio Energy.

     

    Auf www.berlin-wunderbar.de werden nämlich dieser Tage Lieder für die Hauptstadt gesucht – Oden auf eine der tollsten Städte der Welt (nach Hamburg natürlich…). Sie suchen also die Berlin-Hymne schlechthin! Zu gewinnen gibt es einen Auftritt als Vorgruppe von The BossHoss vor ca. 10.000 Leuten beim großen Berliner Pilsner Konzert am 6. September 2008! Und mit etwas Glück und Publikumsbegeisterung springt dabei sogar noch die Möglichkeit heraus, Live-Act der diesjährigen PopKomm-Eröffnungsparty zu werden. Die ersten Wochengewinner wurden bereits am 28.07. und 4.08. bekannt gegeben, die zwei weiteren folgen am 11.08. und 18.08.2008. Die Zeit drängt also.

     

    Unter allen aktiven angemeldeten Abstimmern verlost Berliner Pilsner jeweils 500×2 Freikarten für das Berliner Pilsner Konzert mit The BossHoss. Ein Freigetränk ist inklusive.

     

    Gebt Kiki und Hannes EURE Stimme und kommt zum Gig am 6.9.08! Dazu müsst Ihr Euch nur anmelden und mitmachen.

     

    Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.



                      

    Artist: Kiki Brunner & 12morgen
    Label: unsigned
    offizielle MySpace-Site: Kiki Brunner12morgen

    Der Tag, an dem Mick Jagger starb.

    Rockbuch startet mit neuer Essay-Reihe.

    4. August 2008

    Jagger small

     

    Mick Jagger ist schon lange tot, gestorben im Dezember ’69 auf dem denkwürdigen Konzert in Altamont. Das jedenfalls behauptet François Bégaudeau. Seine These: Damals starb mehr als ein Fan – der Glaube einer ganzen Generation an eine gewaltfreie und gute Welt fand dort sein jähes Ende. Und Mick Jagger, der bis dahin ganz den Massen gehörte, beschloss, nichts mehr zu sein als ein (opportunistischer) Rockstar… Dieser zweifache Tod lässt den Leser alles andere als kalt. Er ist ein Menetekel, mit dem für Bégaudeau das Ende einer Epoche eingeläutet wurde.

     

    Rockbuch startet in diesem Herbst seine Essay-Reihe, in der kulturelle und gesellschaftliche Phänomene unserer Zeit emotional-kritisch unter die Lupe genommen werden. Den Anfang macht ‘Der Tag, an dem Mick Jagger starb’, erhältlich ab September in allen Buchhandlungen und natürlich bei Amazon.

     


                      

    Titel: Der Tag, an dem Mick Jagger starb
    ISBN: 9783927638488
    Release: September 2008
    Verlag: Rockbuch
    offizielle Website: www.rockbuch.de
    Amazon: vorbestellen

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    Slash: Die Autobiografie

    “Es klingt übertrieben… was aber nicht heißt, dass es nicht passiert ist.”

    27. Juli 2008

    Slash

     

    Im September erscheint die deutsche Ausgabe der Autobiografie von Slash, alias Saul Hudson, Gitarrist von Guns ‘n’ Roses. Seine Geschichte – das erste autobiografische Buch eines Mitglieds von Guns ‘n’ Roses – ist beispielhaft und doch einzigartig. Slash erzählt die ganze Wahrheit über seine Jahre als Mitglied in einer der größten Bands des letzten Jahrhunderts und verschweigt nichts. Absolut nichts.

     

    In den USA ist das Buch letztes Jahr zum Bestseller avanciert, repräsentiert es doch die definitive Sex, Drugs & Rock’n'Roll – Biografie eines der besten Rockgitarristen der vergangenen zwei Jahrzehnte. Mehr zu Slash gibt es auf der offiziellen Slash Website. Und: Das Interview mit der Süddeutschen vom September 2008.

     


                      

    Titel: Slash: Die Autobiografie
    ISBN: 9783927638457
    Release: September 2008
    Verlag: Rockbuch
    offizielle Website: www.rockbuch.de
    Amazon: vorbestellen

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    Livekonzerte auf archive.org und wolfgangsvault.com

    6. Juli 2008

    Wer gerne im Netz auf Musiker-Entdeckungsreise geht, der wird früher oder später auf zwei Seiten stoßen, die das Herz eines jeden Musikliebhabers höher schlagen lassen: archive.org und wolfgangsvault.com. Auf ersterer erhält man ohne weitere Registrierung die Möglichkeit, an Livekonzerte bekannter und weniger bekannter Musiker & Bands zu gelangen, vollkommen gratis und legal dazu. Musiker wie Jack Johnson, G.Love und Donovan Frankenreiter oder Bands wie Grateful Dead, John Butler Trio oder Blues Traveler sind dort mit unzähligen Gigs in meist professioneller Qualität (direkt vom Soundboard) vertreten. Dazu gesellen sich Musiker, die hierzulande weniger bekannt sind, aber in ihrem Land regionale Größen darstellen: Ryan Montbleau Band, Eric Hutchinson, Peter Prince, Matt Wertz oder Dave Barnes. Hier die komplette Liste der teilnehmenden Künstler. Einziger Wermutstropfen: manche Konzerte gibt es nur im ‘FLAC’-Format, einer verlustfreien Komprimierungsmethode. Über ein Plugin kann man sich die Shows in Winamp anhören oder mittels Software ins MP3-Format konvertieren.

     

    KingBiscuit medium
    Für Musik-Fans der 60er, 70er & 80er Jahre indes bietet die Plattform Wolfgang’s Vault noch einiges mehr. Dort kann man sich – wiederum völlig legal – eine Vielzahl qualitativ exzellenter Shows international bekannter Künstler und Bands anhören – von AC/DC bis ZZ Top ist fast alles vertreten, was Rang und Namen hat. Auch unbekanntere Bands tauchen hier auf, und es gleicht ein wenig dem Stöbern in einem Plattenladen, auf der Suche nach Raritäten und unbekannten Bootlegs. Die meisten Konzerte stammen aus Beständen von US-Radiostationen, u.a. die berühmte King Biscuit Flower Hour oder die Live From The Record Plant-Serie.
    Wozu man früher als Plattensammler Jahre gebraucht hat, kann man jetzt binnen weniger Minuten erledigen: endlich die Livekonzerte-Sammlung seiner Lieblingsband vervollständigen! Viel Spaß mit archive.org und wolfgangsvault.com.

    Pineapple Express

    Soundtrack mit neuem Huey Lewis & The News Song!

    5. Juli 2008

    Nein. Die Band ist nicht tot. Wie oft wurde ich das die letzten 10 Jahre eigentlich gefragt? Es ist wirklich nicht leicht, Huey Lewis & The News-Fan zu sein, zumindest in Deutschland, wo die Band seit 1991 keinen einzigen Hit mehr gelandet hat und somit nur noch auf NDR2 und Oldie 95 läuft.
    Huey Lewis & The News sind also nicht tot – im Gegenteil. Seit Jahren touren die Altrocker um Frontmann Huey Lewis durch die Staaten und ausverkaufte Konzertclubs. Jetzt veröffentlichen sie zum ersten Mal seit 2001 wieder einen Song, der gleichzeitig der Titeltrack zur neuen US-Kiffer-Komödie ‘Pineapple Express’ sein wird, und nähren damit die Hoffnung der Fans, in diesem Jahr noch mit einem neuen Album überrascht zu werden. Der Film kommt am 8. August in die US-Kinos.

     

    Der Song Pineapple Express kann bereits auf der offiziellen MySpace-Seite angehört werden oder hier live in der Jimmy Kimmel Show.

     

    Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

    UK-Band Go West zurück mit neuem Album!

    30. Juni 2008

    go west futurenow small

    Wer die Musik aus den 80ern liebt, wird an diesen Jungs nicht vorbeikommen: Das UK-Duo Go West, bestehend aus Peter Cox und Richard Drummie, ist wieder da (oder besser: nie ganz von der Oberfläche verschwunden) und veröffentlicht ein sensationelles neues Album, Futurenow.
    Go West starteten 1985 ihre Karriere mit dem Nr.1-Hit ‘We Close Our Eyes’, landeten 1990 einen weiteren Megahit mit ‘The King of Wishful Thinking’ aus dem Film Pretty Woman mit Julia Roberts, bevor sie 1993 nach ihrem äußerst erfolgreichen letzten Album Indian Summer aus dem Jahre 1992 vorübergehend getrennte Wege gingen.
    Futurenow gibts auf Amazon UK, hier gehts zur offiziellen Go West Website.

    Filip G & Respecta – Magdalena Video Making Of Fotoshooting

    1. Juni 2008

    Lass uns tanzen und… wie auch immer. Seitdem Culcha Candela die Nation erobert hat, darf man auch wieder zu deutschsprachigem Dancehall und Reggaeton tanzen. Hier kommt der Einsatz von Filip G & Respecta, einem Duo aus Norddeutschland, das den Sommerhit 2008 landen will. Filip Groß und Stephan Meyer kennen sich bereits aus den 90ern, als sie mit ihrem Projekt Da Bad Sounds durch die Clublandschaft tingelten. Zwischendurch waren die Herren als MC und DJ / Producer unterwegs, suchen seit drei Jahren allerdings gemeinsam Reggae-Parties heim. Ihre Single „Magdalena“ mischt Latin, Dance und Reggaeton verführerisch. Diverse Tanzstile werden untergemischt, den flotten Pianogroove kennt man bereits bestens. Die Stimmen gehen voll und ganz in Ordnung – witziger Gesang, geerdete Raps. Tatsächlich fühlt man sich an Culcha Candela in the mix erinnert, an einen Latin-Bastard mit feiner Klinge. Natürlich wird eine Dame besungen, die klassische Tugend der Minne in einen zeitgenössischen Kontext gepackt. Während der Refrain zum x-ten Mal läuft, gerät man außer Atem. Zu „Magdalena“ muss man sich bewegen, das ist Tanzmusik in Reinkultur. (Quelle: musicbeat.de)

     

    Hier ein paar Szenen aus dem Videoshooting im Hamburger Atlantic Hotel. Mehr Infos zum Dreh auf der offiziellen Website von Filip G & Respecta. Video: http://www.youtube.com

    Marokko/Morocco Fotos online – Marrakesch, Essaouira, Ouarzazate u.v.m.

    13. April 2008

    Im Oktober/November 2007 besuchte ich für zwei Wochen Marokko. Die Tour führte von Marrakesch über das Atlasgebirge zu den Wüstendünen nahe Rissani und zurück über Zagora, Ouarzarzate und Marrakesch an die Küste von Essaouira. Hier ein paar Eindrücke.

     

    »Wir sind Hamburg, Ihr seid Fotos.« FOTOS live im Uebel & Gefährlich, Hamburg

    5. April 2008

    Netter konnte man als erschöpfter Zuschauer des Fotos-Konzert vom vergangenen Donnerstag im Hamburger Bunkerclub Uebel & Gefährlich wohl nicht nach Hause geschickt werden. Der kleine Versprecher von Sänger Tom Hessler zum Ende des Konzertes war bezeichnend für die ausgelassene, feuchtfröhliche Stimmung des Abends, an dem die Band ihr neues Album ‘Nach dem Goldrausch’ vorstellte und zahlreiche Stücke aus ihrem noch jungen Debütalbum zum Besten gab. Es war erwartungsgemäß ein Heimspiel der Hamburger Band, aber selbstverständlich war das wohl nicht jedem. Nach dem von Hessler höchst selbst eingeführten Spielstand-System führten die Berliner Fans vom Vorabendkonzert lange Zeit mit 3:1, ehe die geschätzten 7-800 Zuschauer im U&G im Laufe des Abends in Belangen wie z.B. lustig aussehendem Pogo, lauthalsem Mitsingen und heimlichen Rauchen deutlich aufholten und am Ende die Berliner mit gefühlten 10:3 dahin schickten, wo sie hingehören. Es ist der Redaktion nicht bekannt, wie viele Zugaben tatsächlich noch gespielt wurde, denn unser geschätzter Beobachter vor Ort machte sich frühzeitig nach der zweiten Zugabe aus dem Staub, konnte allerdings aus dem Off noch den Beginn der dritten vernehmen – im Fahrstuhl nach unten.
    Spielerisch zeigten Fotos an diesem Abend ihr ganzes Können, und es war durchaus faszinierend zu sehen, um wieviel reifer die Band im Laufe des so erfolgreichen letzten Jahres geworden ist. Zwar sind sie immer noch auf der Suche und probieren sich aus (Nach dem Goldrausch erinnert in Sound & Arrangements über weite Strecken an das aktuelle Album ‘Its Never Been Like That’ der französischen Band Phoenix), und dennoch ist klar: hier spielt eine deutsche Band, von der wir in Zukunft noch viel hören und sehen werden. Fazit: Muss man gesehen haben – pure Spielfreude, ausgelassen und äußerst tanzbar.

    Frisch ausgepackt: The Black Crowes – WARPAINT (Review)

    9. März 2008

    Zugegeben: Beim ersten Abspielen hat mich Warpaint nicht umgehauen. Als großer Anhänger von Alben wie Lions (2001) und By Your Side (1999) fehlt mir der Kick, kraftvolle Nummern wie Then She said My Name oder Lickin’ und Hymnen wie Soul Singin sind Fehlanzeige. Wer nun allerdings behauptet, die lange Pause seit Lions hätte den Krähen nicht gut getan, der hat wahrscheinlich nur die aktuellen, leicht gelangweilten Promoshots von Chris Robinson gesehen und täuscht sich damit gewaltig. Denn Crowes’ neue CD Warpaint klingt nach dem zweiten und dritten Abspielen alles andere als langweilig – sie ist vielmehr ein kleines Meisterwerk unter all den Rock-Alben der letzten Monate- ‘a little gem’ wie man in Amerika sagen würde. Ein Album, in das man sich hineinhören muss, um dessen volle Intensität und Spannweite zu erfassen. Ein Album, für das man sich unbedingt Zeit lassen sollte.
    Die Black Crowes sind erwachsener geworden, aber sie spielen immer noch gerne mit den Unzulänglichkeiten des Business und einer Zeit, in der Musik überall und zu jeder Zeit konsumiert werden kann. Das fängt mit dem angriffslustigen Albumtitel an, geht damit weiter, dass das Tracklisting auf der Außenverpackung fehlt – eigentlich eine glatte Schande, wenn’s nicht die Crowes wären – und hört damit auf, dass man sich als ersten Track Good Bye Daughters of the Revolution ausgesucht hat – nicht unbedingt ein Song, der aufgrund seiner anfänglichen Trägheit als Albumstarter geeignet ist. Doch wie viele Songs auf Warpaint, die zunächst etwas schwerfällig anfangen, explodiert im weiteren Verlauf auch Good Bye Daughters of the Revolution derart, dass man sich wünsche, der Song würde nie enden.
    Warpaint ist sicherlich nicht Crowes stärkstes Album, aber es reiht sich wunderbar ein zwischen solch großartigen Werke wie Amorica, By Your Side oder Shake Your Moneymaker. Hoffen wir, dass wir nicht wieder sieben jahre warten müssen bis zum nächsten Studioalbum.

     

    Video zu Goodbye Daughters of the Revolution auf Youtube.com

     

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    Nazareth live in der Fabrik, Hamburg, 4.3.08

    6. März 2008

    naz live 3 thumbs

    Ein bisschen Schmunzeln musste man schon, wenn man Nazareth noch nie live erlebt hat. 40 Jahre haben die Jungs schon auf dem Buckel, eingefleischte Rockopas also, und somit brauchten sie auch ein wenig Aufwärmzeit, um richtig in Fahrt zu kommen. Danach allerdings verwandelte sich die Fabrik in eine kochende Zeitmaschine, die die rd. 1000 begeisterten Fans von Razamanaz über Love Hurts bis hin zu den frenetisch empfangenen Songs des neuen Albums The Newz führte.
    Die Hamburger Fabrik ist nur eine von über 40 Stationen Ihrer 40th Anniversary World Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Nächster Aufenthalt im Norden ist heute abend in Kiel, am 16.3. spielen Nazareth im Vamos in Lüneburg. Weitere Tourdates gibt es auf der offiziellen Nazareth-Seite (Frame).

     

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    Jeff Healey erliegt schwerer Krankheit

    5. März 2008

    Bluesrock-Legende Jeff Healey ist im Alter von 41 Jahren gestorben. Der seit seinem ersten Lebensjahr blinde Gitarrvirtuose erlag am Sonntag seinem schweren Krebsleiden, das ihn sein Leben lang begleitet hat. Healey hat dieser Tage ein neues Album (Mess Of Blues) veröffentlicht, im April wäre er in Deutschland auf Tour gegangen.

     

    Ian Gillan, Frontman von Deep Purple, hat einen bewegenden Nachruf auf seiner Seite geschrieben: www.gillan.com. Mehr zu Jeff Healey erfahren Sie auf www.jeffhealey.com, im offiziellen Online-Kondolenzbuch kann eine Nachricht hinterlassen werden: http://www.jeffhealey.com/wishes/
    Das neue Album, das schon im Vorwege viele Lorbeeren geerntet hat, kann auf amazon bestellt werden, sofern es aufgrund der großen Nachfrage verfügbar ist: Jeff Healey – Mess of Blues

     

     

     

    Der einzigartige Stevie Ray Vaughan mit dem einzigartigen Jeff Healey

    Ian Gillan, Living Loud & Glenn Hughes – neue CDs!

    4. März 2008

    Irgendwann, so scheint es, hat fast jeder hochkarätige Rock-Musiker mal bei Deep Purple vorbeigeschaut. Ian Gillan, seit 1992 Frontman der legendären englischen Rockband, war bereits von ’69 bis ’73 und von ’84 bis ’89 Deep Purples Leadsänger, Glenn Hughes trat gemeinsam mit David Coverdale (Whitesnake) in der Combo von ’73 bis ’76 am Mic und Bass auf, und Gitarrvirtuose Steve Morse, 5mal in Folge Gitarrist des Jahres, ist seit 1994 festes Mitglied. Allen gemeinsam ist, dass sie auch in ihren Soloprojekten überaus erfolgreich sind. Ian Gillan veröffentlicht dieser Tage ein grandioses Doppel-Live-Album (Live In Anaheim), Glenn Hughes hat dies vor kurzem erst getan (Live in Australia) und die Debutscheibe von Living Loud mit Steve Morse und Don Airey wurde soeben mit fetten Extras neu aufgelegt. Das Beste daran: alle Alben sind schlichtweg großartig!

     

    gillan  glenn hughes  living loud

     

    Ian Gillan – Live in Anaheim   Glenn Hughes – Live in Australia   Living Loud – Living Loud

    Fotos Nach dem Goldrausch – neue CD Ende März

    23. Februar 2008

    Die Hamburger/Wuppertaler Jungs von Fotos sind zurück mit neuem Album auf EMI. Am 28. März ist es soweit. Bis dahin gibts schon mal einen Vorgeschmack von Nach dem Goldrausch auf MySpace:

     

     

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    Alexander Klaws mit neuem Album “Was willst du noch?!”

    23. Februar 2008

    klaws

    Alexander Klaws, einst gefeierter und gefallener DSDS-Star, wechselt die Seiten. Sein neues Album wird nicht nur auf neuem Label erscheinen, sondern auch in Deutsch. Und das war wahrlich ein guter Schritt. “Was willst du noch?!”, das am 4.4.08 rauskommt, klingt erfrischend neu, rockt bisweilen sogar ein bisschen und kippt den Status des Sängers als RTL-Retortenpopstar. Klaws beweist, dass er auch anders kann, und man fragt sich, warum Sony/BMG, Klaws ehemaliges Label, nicht schon vorher auf die glorreiche Idee kam, ihn Deutsch singen zu lassen.
    Natürlich kommt auch die neue CD nicht ohne Schmalz aus, aber im Gegensatz zu ihren englischen Vorgängern sind diese Balladen ehrlich und mit weit weniger Weltschmerz beladen. Fazit: ein gelungenes, frisches Comeback. Stand-outs: Schönes Leben / Was Willst Du Noch?! / Ich Könnte, Wenn Ich Wollte / Welt

     

    Weitere Infos zu Alexander Klaws auf seiner offiziellen Seite www.alexanderklaws.de
    Seine neue Single auf amazon

     

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    The Black Crowes – WARPAINT – neue CD!

    21. Februar 2008

    Zur CD-Kritik gehts hier: The Black Crowes CD-Review

     

    crowes warpaintLang ersehnt und endlich, endlich bald da – Südstaaten Rocker The Black Crowes werden am 7.3.08 ihr erstes Studioalbum seit sieben Jahren veröffentlichen: WARPAINT (letztes: Lions, 2001). Laut dem Musikmag VISIONS soll das Album nicht nur an alte erfolgreiche Zeiten nahtlos anknüpfen – es soll auch eines ihrer besten sein! Wir sind gespannt.

     

    Weitere Infos zu Black Crowes auf ihrer offiziellen Seite
    http://www.blackcrowes.com
    Vorbestellungen von Warpaint auf amazon

     

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    Nazareth mit neuer CD The Newz

    13. Februar 2008

    naz newz smallMetal-Fans können sich freuen: Rocklegenden Nazareth werden Ende des Monats ihre neue CD The Newz veröffentlichen und damit zugleich ihr 40jähriges Bestehen zelebrieren. Mit Unmengen an Bier, leichten Mädchen und viel dreckigem Rock & Roll – wie’s sich als Rocker im rustikalem Alter von Ü60 gehört. Sänger Dan McCafferty, dessen Stimme noch so gut klingt, dass man sich wünsche, AC/DC’s Brian Johnson schneide sich bitte bitte ein Stück davon ab, dieser McCafferty also besticht nicht nur durch eben diese noch stets gut geölte Röhre, sondern durch eine gefühlte Coolness, die alles in Umkreis von 2 Metern schockgefriert. Dabei ist der Schotte einer der nettesten Rocker überhaupt.

    Zehn Jahre nach ihrem letzten Album Boogaloo kommt nun mit The Newz ein in sich bodenständiges, verdammt rockiges und zuguterletzt einfach hervorragendes Comeback-Album auf dem Markt, auf das Naz-Fans weltweit sehnsüchtig gewartet haben. 13 Kracher zum Kopfschütteln und Luftgitarre schwingen mit der ein oder anderen mitreißenden Midtempo-Nummer. Naz erfinden den Rock nicht neu, aber das erwartet ja auch keiner. Fazit: Großartig. Naz are back!

    Stand-out Cuts:
    Loggin’ On / Day At The Beach / Mean Streets / Keep On Travellin’ / Goin’ Loco

    Weitere Infos zu Nazareth auf ihrer offiziellen Seite www.nazarethdirect.co.uk
    Vorbestellungen von The Newz auf amazon

     

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    MySpace Entdeckungen

    13. Februar 2008

    Auf MySpace kann man erstaunliche Entdeckungen machen, besonders in musikalischer Hinsicht. Z.B. einzigartig gute Musiker, die hierzulande keiner hören will. Warum das so ist, wird mir immer ein Rätsel bleiben. Hier ein paar Neuvorstellungen, die so neu in ihrer Heimat gar nicht mehr sind, aber deren Grenzen sie bis heute nicht überschritten haben:

     

    Julian Velard (USA) – www.myspace.com/julianvelard
    “Julian Velard has been called a lot of names – singer, songwriter, crooner, piano man, jazzman, ladies’ man. The twenty-four year old artist has many personalities, yet it is the one of ‘passionate storyteller’ that has won over the NYC music scene, attracting fans young and old alike, children of all ages.” (taken from imdb.com)

    Dave Barnes (USA) – www.myspace.com/davebarnes
    “Barnes is known – aside from his music – by his humorous and witty anecdotes. As a recording artist, Barnes is one of few successful artists who has achieved critical and some commercial success as an independent recording artist.” (taken from wikipedia)

    Jon McLaughlin (USA) – www.myspace.com/jonmclaughlin
    “Jon McLaughlin’s music stays with you long after he walks off stage. Clearly, his skill as a performer can only be described as “unique”. His combination of song and conversation makes even a large audience seem intimate.” (taken from MySpace)

    Ryan Montbleau Band (USA) – www.myspace.com/ryanmontbleau
    “Averaging over 200 gigs per year for the past few years, Ryan Montbleau Band has generated the kind of buzz that only surrounds a talented artist on the verge.” (taken from ryanmontbleauband.com/)

     

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    kulturSalon Hamburg zum Zweiten

    8. Dezember 2007

    logoNach erfolgreichem Start im Oktober 2007 präsentiert die Firma edel nun zum zweiten Male den kulturSalon im stimmungsvollen Foyer der entertainment GmbH am Hamburger Hafen/Neumühlen. Unter der Moderation von Dénes Törzs werden am 11. Dezember ab 19:30 Uhr (Einlass 19:00) Sebastian Knauer, Andreas Vollenweider, Star-Produzent Dieter Falk und Gayle Tufts auftreten und dabei aus reichem Repertoire schöpfen.
    In prominenter Elblage und mit imposantem Blick auf den Hamburger Container Hafen präsentiert die Abteilung „edelkultur“ in regelmäßigen Abständen und in intimem Rahmen exklusive Darbietungen aus den drei Kernbereichen Klassik, Jazz und Hörbuch. Der Gast erhält die Möglichkeit, bekannte und weniger bekannte Künstler in einem ungewöhnlichen Licht zu sehen und zu hören. Spärliche Instrumentierungen sorgen für Kammermusik-Flair und reduzieren die Darbietungen auf ihr kunstvolles Wesentliches. Lesungen bekannter Hörbücher schaffen gemütliches Ambiente. Genießen Sie inmitten einer gezielt übersichtlich gehaltenen Gästeanzahl diese besondere Atmosphäre, die Ihnen die Künstler nach den Auftritten auch persönlich näher bringt.
    Über den Vorverkauf erhalten Sie ein limitiertes Kontingent an 100 Karten, der Eintrittspreis beträgt 10 Euro ( Kartenhaus / oder bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.). Veranstaltungsort: edel, Neumühlen 17, 22763 Hamburg.

     

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    Dieter Falk ‘Volkslieder’ – neue CD

    10. November 2007

    falk
    Man mag gar nicht glauben, dass ein Pro Sieben POPSTARS-Jury-Mitglied eine CD mit deutschen Volksliedern herausbringt. Und doch passiert es dieser Tage. Dieter Falk, einer der erfolgreichsten Produzenten Deutschlands (Monrose, Pur, Paul Young), hat ein neues, wunderbares Instrumental-Album aufgenommen, das eine mit leichten Jazz-Einschlägen gehüllte “musikalische Wiederauferstehung” des Mundorgel-Repertoires darstellt. Hier swingt eine Bigband mit “walkingBass” bei „Das Wandern ist des Müllers Lust“ und der Pfadfinder-Klassiker „Bolle reiste jüngst zu Pfingsten“ grooved, was das Zeug hält. Das Knall-Bonbon: Diesmal ist Dieter Falks neue CD kein reines Instrumental-Album. Senna von “Monrose” singt ein traumhaftes „Kein schöner Land“ und die Frankfurter Chart-Band “Rapsoul” schafft eine ganz eigene Version von „Nehmt Abschied, Brüder“. Ein Album, das schöne Erinnerungen weckt und das Zeug dazu hat, ein musikalischer Langzeitbegleiter zu werden. (Quelle: Amazon). Highlights: Der Mond Ist Aufgegangen, Nehmt Abschied, Brüder, All Morgen Ist Ganz Frisch Und Gut.

     

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    Turbonegro veröffentlicht stark limitierte EP

    9. November 2007

    Turbo EP small
    Anlässlich der anstehenden Europa-Tour von Marilyn Manson, bei der Turbonegro als Support auftreten, und ihrer eigenen Tour, die sie u.a. durch Deutschland und Norwegen führen wird, erscheint am 23. November 2007 eine weltweit auf 2000 Stück limitierte und nummerierte Sonderedition der Band mit Klassikern der vergangenen Jahre: Boys From Nowhere. Wer bei dieser raren EP auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte sie sich jetzt schon auf amazon vorbestellen.

     

    Bereits seit Ende Oktober erhältlich sind Turbonegros Klassiker der 90er mit Bonustracks:
    Apocalypse Dudes
    Ass Cobra
    Darkness Forever
    Never Is Forever
    Hot Cars And Spent Contraceptives

     

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    Just in time for their support of the forthcoming Marilyn Manson European tour Norwegian weirdos Turbonegro release an extremely limited and numbered EP edition with classics from the past : Boys From Nowhere will be available on Novembre 23rd. If you wanna play it safe, reserve your copy (out of just 2000 worldwide) now on amazon.

     

    Also available since late Octobre are now Turbonegro’s Death Punk classics from the 90s w/ bonus tracks:
    Apocalypse Dudes
    Ass Cobra
    Darkness Forever
    Never Is Forever
    Hot Cars And Spent Contraceptives

     

     

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    Roisin Murphy live on tour 2007

    2. November 2007

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    Ex-Moloko Frontfrau Roisin Murphy wird im November 2007 in Deutschland Station machen und ihr neues Solo-Album ‘Overpowered’ vorstellen. Die Termine: 16.11.07 Frankfurt, 17.11.07 Köln, 24.11.07 Hamburg, 23.01.08 Berlin. 2005 veröffentlichte Murphy nach 10 Jahren Moloko ihr vielbeachtetes Solo-Debüt mit ‘Ruby Blue’, das sich stark vom Moloko-Sound abgrenzte. Mit ‘Overpowered’ kehrt sie nun wieder zu ihren Wurzeln zurück und bringt die Clubs zum Kochen. Tickets gibts hier: eventim

     

     

     

     

     

     

    Status Quo live in der Hamburger Sporthalle

    22. Oktober 2007

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    Alt-Britrocker Status Quo spielten gestern abend in der Hamburger Sporthalle ein kleines, furioses Feuerwerk ab und bewiesen dabei ein weiteres Mal, dass die Party noch nicht vorbei ist. Wenn auch zu bedauern ist, dass Quo auf Ihrer ‘In Search Of The Fourth Chord’-Tour nicht mehr als eine Best-Of-Version ihrer über 40 Jahre währenden Karriere und somit seit Jahren ungefähr die gleiche Setlist abspielen, so muss zugleich anerkennend festgestellt werden, dass sie dies nachwievor mit unglaublich viel Feuer und Spielfreude tun. Die Halle war nicht ausverkauft – ein Tatsache, die sicherlich auf die für Quo’s Verhältnisse relativ hohen Eintrittspreise zurückzuführen ist (bis zu €50,00)-, das Bier floß in Strömen, und alle gingen nach rd. 100 min glückselig und reichlich angebrütet nach Hause.
    Quo’s Auftritt hatte durchaus etwas Sentimentales, denn es ist fraglich, ob die Jungs nochmal nach Hamburg kommen werden. Francis und Rick gehen stark auf die 60 zu. Hoffen wir also, dass es nicht das letzte Mal war, aber behalten wir auch diesen Auftritt in würdiger Erinnerung. Quo’s back. For now.

     

    Ron LaSalle releases God Bless America: GBA

    7. Oktober 2007

    lasalleNashville singer & songwriter Ron LaSalle has finally released his long-awaited new song ‘God Bless America’ (GBA) which is now available on his MySpace-site at www.myspace.com/phqrecords. The song was supposed to get released earlier in September as a special memorial song in rememberance of 9-11.

     

     

     

     

     

     

     

     

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    John Fogerty’s “Revival” – neue CD!

    11. September 2007

    John Fogerty wird im Oktober sein neues Album “Revival” auf dem Fantasy Label veröffentlichen. Kritiker behaupten schon jetzt, dass es eines seiner besten Werke ist.

    John Fogerty war Frontmann der US-Rockband Creedence Clearwater Revival, die er zusammen mit seinem Bruder Tom Fogerty Ende der 1950er zuerst als die “Blue Velvets” gegründet hatte. Zwischen 1969 und 1972 hatten Creedence Clearwater Revival neun Top-Ten-Singles wie Have You Ever Seen The Rain?, Proud Mary und Bad Moon Rising. Mehr Info zu Fogerty auf seiner offiziellen Website. Vorbestellungen können hier erledigt werden.

    Track Listing

    Don’t You Wish It Was True / Gunslinger / Creedence Song / Broken Down Cowboy / River Is Waiting / Long Dark Night / Summer Of Love / Natural Thing / It Ain’t Right / I Can’t Take It No More / Somebody Help Me / Longshot